Eine Insel tanzt aus der Reihe - Salsa-Texte zu einer spontanen Kuba-Reise
Über die geschlossene Wolkendecke ragten zehn Meter Fernsehturm heraus. Berlin. Die Maschine drehte auf Tegel zu und tauchte in einen grauen Brei. Noch grauer dann das Flughafengebäude. Das Band spuckte das Gepäck aus. Ich sah sofort, meine Reisetasche war geöffnet worden. Es fehlten fünf Zigarren der Sorte "Romeo y Julieta", die schöne Holzkiste war aufgebrochen worden. Meine Freundin war nicht gekommen. Was die Zeitung im Flieger noch nicht geschafft hatte, der Taxifahrer machte es mit wenigen Sätzen und in wenigen Minuten. Ich dachte für einen kurzen Augenblick, du musst sofort zurückfliegen. Dann verfiel ich in tiefe Depressionen. Das deutsche Weihnachtsfest stand vor der Tür. Ich war umzingelt von Reformpolitikern. Mir war kalt.
Havanna, 7. Dezember 2002. Meine letzte Kuba-Reise lag 17 Jahre zurück. Ich konnte mich noch schwach an die Wachsfiguren von Che und Fidel im Revolutionsmuseum erinnern. Damals war es unmöglich, irgendein Andenken, von mir aus auch nur eine Sammeltasse, mit ihrem Konterfei zu ergattern. Wir tauschten Armbanduhren gegen Macheten. Der Verwendungszweck für den DDR-Alltag war völlig unklar. Die Pesos wurden in Mojitos umgesetzt. Wie gerne hätten wir damals T-Shirts mit dem Bild von Che getragen.
Schon bei der Ankunft im inzwischen neuen Airport von Havanna war mir klar, dieser Aufenthalt wird anders. Zu viel hatte sich verändert. Irgendwie kamen wir nicht an unser Gepäck heran. Wir hatten jeder mindestens einen Koffer mehr Gepäck dabei. Es mussten viele Geschenke für den großen Freundeskreis von "Cuba Si" mitgenommen werden. War jetzt der Zoll dran? Das Laufband drehte sich wund. Schließlich entdeckten wir ein zweites Laufband, das lief parallel. Wir stellten uns sofort darauf ein, dass nichts so funktioniert wie man denkt, dass alles trotzdem irgendwie klappt und Überraschungen Spaß machen können.
Das Hotel "National", das Luxushotel der Jahrhundertwende, wo Churchill, Ali Khan und Rita Hayworth nächtigten, kam wegen der Preise von 165 US-Dollar aufwärts nicht in Frage. Meine mitreisenden Freunde hatten eine 50 Dollar/pro Tag-Wohnung gemietet, gleich um die Ecke vom "National".
Jeder hat sein Zimmer, Küche, Bad und ein kitschig eingerichtetes Wohnzimmer. Der Fernseher lieferte drei Programme kubanisches Staatsfernsehen, ein Kanal war stets auf Bildung programmiert.
Die Dusche spendete auch warmes Wasser, bei ca. 28°C plus Tagestemperatur nicht unbedingt notwendig. Mit einem Umlegeschalter, der dann auch Funken sprühte, wurde die Heizspirale in Betrieb gesetzt. Ich duschte nur kalt. Ich hatte von Toten gehört.
Unsere Wohnung in einem viergeschossigen Mietshaus lieferte die volle akustische Bandbreite kubanischer Lebensweise. Die Lautstärke konnte auch umliegende Straßenzüge in ihren Bann ziehen. Ich vermute, das Wort "Zimmerlautstärke" ist nicht existent. Der Geräuschpegel war nicht zwingend an bestimmte Tages- und Nachtzeiten gebunden. Die Gerüche dagegen waren nicht so facettenreich. Oft roch es nach Kaffee, sehr süßlich, oder gebratenen Eiern. Wir fühlten uns trotzdem wohl.
Imperialistas und Jogging auf dem Malecon
Der erste Morgen in Havanna führte mich gleich auf den "Malecon", jene berühmte Uferpromenade, die auf unzähligen Bildern entweder überschäumende Wellen zeigt oder flirtende junge Menschen. Nichts besonders. Schließlich ist Kuba ein junger Staat.
Jeder zweite ist unter Dreißig. Irgendwie ist der "Malecon" auch Grenzstreifen. Es gibt hier besonders viele Polizisten. Neben vielen Hotels, restaurierten Villen, verfallenen Palästen, vom Salzwasser zerfressenen Kirchen steht hier auch, mit Satellitenschüsseln geschmückt, die "amerikanische Vertretung".
Ihr gegenüber eine Comictafel : "Senoras Imperialistas - wir haben absolut keine Angst vor ihnen!" Seit über 40 Jahren David gegen Goliath.
Jogging ist nicht mein Ding. Am "Malecon", unter den Augen junger Frauen und freundlichem Gehupe vorbeifahrender Autofahrer, wachse ich jedoch über mich hinaus. Jetzt muss ich jeden Tag ran. Auf dem Rückweg werden noch Sandwiches gekauft und auf dem Bauernmarkt warten schon zwei schöne Kubanerinnen, die mich freundlich küssen, über den Bart streichen und für einen U$ eine Tüte mit Obst füllen. The same procedure every day.
Neben den vielen noch funktionierenden Ami-Old-Timern, die das Stadtbild auch über den Kerosingeruch prägen, spürt man sehr schnell, hier läuft Kommunikation anders. Es sind die Augen, die wie Scheinwerfer dich aufspüren, dir offen ins Gesicht schauen, lächelnd, kaum ein finsterer Blick, nie ein arroganter. Von morgens bis in die tiefe Nacht heitere Augen. Auf jedes Lächeln kommt eine lächelnde Antwort. Freundlichkeit macht die Grundstimmung aus.
Dieser erste Tag in H. ist auch mein Geburtstag. Im Laufe des Tages stoße ich auf eine mir nicht ganz unbekannte deutsche Cuba-Si-Gemeinde und die, die ohnehin die Woche beim inzwischen 20. Internationalen Jazzfestival Havanna abtanzen wollten.
Diese zwanzigste Ausgabe war wieder ein Treffpunkt aller erster Garnitur des Latin Jazz, der inzwischen zu einer globalen musikalischen Sprache geworden ist. Als karibische Kunstform behauptet er sich souverän gegen die Dominanz von MTV-kompatibler Popmusik.
Das Festival zieht unzählige Touristen an. Prominente Besucher des Jazz-Plaza-Festivals sind in diesem Jahr Harry Belafonte, den eigentlich das Filmfestival nach Havanna gebracht hatte, der Kolumbianer Gabriel Garcia Marquez und die Südafrikanerin Nadine Gordimer.
Neben kubanischen Musikern spielen Kollegen aus Kanada, USA, Deutschland, Finnland, Italien, Haiti, Brasilien ... Chucho Valdés, eine Legende, ist dabei. Giraldo Piloto & Klimax. Die Gruppe Mezcla (die oft zum Festival des Politischen Liedes in der DDR weilte), der berühmte Gitarrist Taj Mahal, der Trompeter Roy Hargrove (USA) und unzählige Nachwuchsspitzen aus Kuba. Nach dem mehrtägigen Jazz-Marathon in Theatern und Open Airs in der Casa de la Cultura (eine Freilichtbühne mitten in einem Wohngebiet) mutiere ich zum Latin Jazz-Fan.
Mein Geburtstag endet in der Altstadtkneipe "Paris". Eine Runde Mojito an die Band, und sie geben alles. Ich treffe Musiker von Gerardo Alfonso and the cuban allstar band, Clarissa y las diablitas aus Deutschland. Beide waren für die PDS im Wahlkampf 2002 auf der Bühne.
In der Nachtschicht beim Festival, am Tage Streifzüge durch Havanna, die Stadt der weißen Laken, die auf den Balkonen wehen. Überhaupt geben die bestückten Wäscheleinen eine sichere Auskunft über die Mieterstruktur in den meist stark restaurierungsbedürftigen Stadtvillen.
Oft leben drei Generationen in beachtlicher Stärke auf kleinstem Raum. Jedoch kennt die Gastfreundschaft keine Grenzen. Wir waren bei einer Hochzeit dabei, in einer nach zwölf Jahren Bauzeit bezogenen Neubauwohnung. Kaum Mobiliar, Fernseher, Ventilator und Kühlschrank als Standardausstattung, viele Gäste und viele zusammengeborgte Stühle. Das Brautpaar verlässt nach staatlicher Vorgabe gegen 20.00 Uhr die Gesellschaft, um, gesponsert bei Fidel, drei Flitternächte in einem sehr schönen Hotel verleben zu können. Um anschließend wieder von den zwei anderen Generationen in der gemeinsamen Wohnung umarmt zu werden.
Castro, Rum und eine Party
Eine Frage beschäftigte uns offensichtlich mehr als die Kubaner. Was wird nach Castro?
Fidel hat in einem Interview mit der "Granma" selbst darauf geantwortet.
"Ich habe keinerlei Amt geerbt und bin kein König; deshalb brauche ich keinen Nachfolger vorzubereiten und schon gar nicht, um das Trauma eines chaotischen Übergangs zu ersparen. Es wird kein Trauma geben und keinerlei Übergang nötig werden.
Der Übergang von einem Gesellschaftssystem in ein anderes erfolgt seit mehr als vierzig Jahren. Es handelt sich nicht um die Ablösung eines Mannes durch einen anderen. Hat sich eine Revolution gefestigt, und geht die Saat der Ideen und des Bewusstseins auf, dann ist kein Mensch unentbehrlich..."
Castro sprach im Fernsehen mehrere Stunden vor der Medizinischen Akademie über Alkoholmissbrauch und notwendige Einschränkungen beim Rumkonsum. Das Leben in Kuba ist eine Party, die ohne Rum und Salsa nicht auskommt. Beim allabendlichen Rumtrinken wurde die Botschaft in Trinksprüche umgeschrieben. Es herrschte stets große Heiterkeit. Der Tabak- und Alkoholkonsum ist überhaupt beeindruckend.
Männer sieht man sehr häufig spielen. Nicht nur der allgegenwärtige Flirt mit dem anderen Geschlecht ist ein Spiel. Auf den Strassen stehen die Dominotische, immer mit Männern besetzt und mit Rumflaschen dekoriert. In alten zerfallenen Villen proben Bands, Männerbands. Die drastischsten Beschreibungen habe ich in dem Roman von Gutiérrez "Die schmutzige Havanna Trilogie" gelesen, der Anfang der neunziger Jahre handelt und die Überlebensphilosophie in schwersten Zeiten schonungslos aufdeckt.
Es fällt auf, die Kubanerinnen haben kulturell und gesellschaftlich eine andere Stellung als viele Frauen in anderen lateinamerikanischen Ländern. Sie treten sehr selbstbewusst auf, kleiden sich oft extravagant und können mit den bewundernden Pfiffen der Männer gut umgehen. Kuba war ja viele Jahre ein Geheimtipp für Sextouristen. Fidel Castro griff hart durch, das Gesetz gegen organisierte Prostitution wurde verschärft - Zuhälter müssen mit 20 Jahren Knast rechnen. Tausende jineteras, Reiterinnen, wie die gefallenen Töchter der Revolution im Volksmund heißen, sind der Luxuswelt von 17.000 Betten in 35 Hotels von Varadero verwiesen worden. Einige von ihnen müssen dennoch die Altstadt von Havanna erreicht haben.
Havannas und Berge wie Orgelpfeifen
Das Festival war vorbei, und es galt zu überlegen, wie der Rest des Aufenthaltes zu gestalten sei, da man spontan Kuba entdecken wollte und nicht als All-inclusive-Tourist mit Bändchen die vorgegebenen Angebote des Reiseveranstalters konsumieren müsse. Es war nahe liegend, sich ein Auto zu mieten und einen Ausflug in das 160 km entfernte Gebiet um Pinar del Rio zu machen.
Das Tabakland im Westen ist der älteste Teil Kubas. Er stieg einst als erster Teil aus dem Meer empor. Flüsse gruben Täler, es entstand eine vielfältige Buckellandschaft. Vor dem Hintergrund der Sierra de los Organos, die sich wie Orgelpfeifen aufrichten, liegt das inzwischen touristisch bekannte Dorf Vinales.
80 Prozent des kubanischen Tabaks kommen aus dieser Gegend. "Havannas" heißen die Zigarren nur, weil sie in der Hauptstadt gerollt werden.
Wir wohnten zwischen den Orgelpfeifen in einer Bungalowsiedlung. Eine Gedenkplatte am Haus verwies darauf, auch Fidel war schon hier.
Wir entschieden uns für einen Ausritt auf Pferden. Unser Führer war ein blonder Kubaner, der sehr gut deutsch sprach. Sein Studienabschluss: Diplomingenieur für Glastechnologie, erworben in Karl-Marx-Stadt. Wir ritten durch ein wunderschönes Tal, vorbei an Reisfeldern und Hütten.
Noch zu Beginn des Jahres 2002 war hier ein verheerender Hurrikan niedergegangen. Tausende Hütten flogen fort. Wir besuchten auch einen Bauern, der mir sofort eine Zigarre drehte. Beim nächsten Stop tranken wir Kaffee. Abends suchten wir ein bekanntes Restaurant in Vinales auf.
Dann kam die Stromabschaltung. Aber kein Problem. Der Koch kochte mit Gas und bei Petroleumlicht, auf den Tischen standen Kerzen. Leuchtkäfer spendeten zusätzliches Licht. Ein fünfköpfige Band spielte Ohrwürmer vom Comandante Che Guevara bis zu den Hits vom Buena Viesta Social Club. Stromabschaltungen inspirieren eben auch zu witzigen Texten und schönen Liedern. Hier ein Beispiel von Cuando Se Vaya La Luz im schlichten Schulenglisch:
When the electricity goes out,
Why don't we get naked!
Doin't it early can be fun,
Just like the "country" people,
But with no water and no fan,
We'll end up sweaty and sticky,
Like it was a marathon...
Ay, Adria Santana, hand me a candle,
No T.V. again tonight!
Shut the freezer so the food won't melt,
Don't know what I'll do with a lantern,
Tell me about love by candlelight,
Come on and sing me some Blues,
Before the lights come back on...
Hurrikans, Bürokratie und andere Feinde
In Havanna hatte ich auch Reinhard Thiele von "Cuba Si" mit seiner Frau getroffen . Er hatte mich neugierig gemacht auf einen Besuch der Projekte, die seit über zehn Jahren über die Organisation von "Cuba S"i gefördert werden. Was ich in den nächsten drei Tagen erfahren und sehen sollte, hätte einen eigenen Beitrag verdient. Hinter dem Motto "Milch für Kubas Kinder" stehen ganz konkret drei Milchproduzenten (in Nazareno, Sancti Spiritus, Guantánamo), die über Spendenmittel von jährlich 100.000 US-Dollar pro Projekt in eine ökonomisch eigenständige und gewinnbringende Milchproduktion geführt werden sollen. Das Modewort dafür lautet Nachhaltigkeit.
Die Bilanz ist beeindruckend, kennt man die "Feinde" wie Hurrikans, Bürokratie, mangelnde Infrastruktur, Wasserversorgung, Futterknappheit ..., schließlich wird die tägliche Versorgung von ca. 18.000 Kindern im Alter bis zu sieben Jahren mit einem Liter Milch gewährleistet. Es wird ökologisch gearbeitet, mit Biodünger und organischen Pflanzenschutzmitteln.
Im sozialen Bereich entstanden bäuerliche Wohnungen. Und es geht um die Rekonstruktion der Poliklinik "Tamara Bunke" und die gleichnamige Schule. Parallel dazu laufen die Aktionen mit den Solidaritätscontainern, die, mit Medikamenten, Schulmaterial, Fahrrädern, Brillengestellen gefüllt, dann beim Eintreffen in Kuba hundertfach geklont werden müssten, um den wirklichen Bedarf abzudecken.
Die enormen Anstrengungen, um das Spendenaufkommen jährlich zu sichern und gleichzeitig auch auf viele aktuelle Probleme zu reagieren, sind nur über ein professionelles Arbeiten und engste Kooperation mit den kubanischen Partnern möglich.
In der Casa de Piedra (Steinhaus), der frisch rekonstruierten, malerischen Projektunterkunft von Nazareno, trafen sich die nationale Leitung der kubanischen Vereinigung für Tierproduktion (ACPA), die Projektdirektoren aller drei ACPA-Cuba-Si-Milchprojekte sowie eine kleine Abordnung des Cuba-Si-Koordinierungsrates. Es gab immer wieder Zahlen, Fakten, Fakten.
Ich war überrascht, wie in einer Mischung von trockenem kubanischem Humor und harter Abrechnung der Bilanzen über zehn Stunden debattiert wurde. Die Stimmung war immer gut. Zweite Überraschung: Reinhard Thiele entpuppte sich dann für mich als Landwirtschaftsexperte mit der Spezialisierung Milchproduktion. Ich kannte ihn eigentlich als Latin Jazz-Spezi.
Das Abendland und Depressionen
Die Wirtschaftsprognosen für 2003 sehen nicht nur wegen der andauernden Blockadepolitik der USA, Kuba zählt nach Bush´s Weltbild natürlich zu den "Schurkenstaaten", ziemlich düster aus.
Wo liegt das Geheimnis, warum sich die Kubaner mit ihrem "socialismo trópico" auch heute, nach dem Zusammenbruch des "realen Sozialismus", allein gestellt behaupten ? Es ist das ganz Spezielle am Kubaner. Er liebt die großen Gefühle und Gesten, ist höchst gewitzt und praktisch (wie würden sonst die ganzen Ami-Old-Timer fahrtüchtig sein) und er lacht, wenn ihm der Magen knurrt. Wenn es ihm gut geht, ist er großzügig. Schließlich vereint er in einer Person, kühner Phantast und gewiefter Pragmatiker zu sein.
Eine Geschichte aus der Literatur, sehr zu empfehlen: Eduardo Galeano: "Das Buch der Umarmungen". Es bringt den mentalen Unterschied auf den Punkt.: Ein Linienbus fährt durch Havanna. Er ist übervoll, und es ist heiß. Der Busfahrer musste plötzlich bremsen. Eine junge Frau, war mit schwingenden Hüften über die Straße gegangen. Der Busfahrer kletterte aus seinem Gefährt und lief ihr hinterher. Die Fahrgäste applaudierten und wünschten Glück. Die Busgäste verfolgten den Flirt. Als der Busfahrer den Daumen hoch streckte, erhielt er stehende Ovationen. Als er dann mit ihr verschwand, kam Unruhe auf. Man hupte nach ihm, erfolglos. Dann drängte sich eine dicke Frau nach vorn. Sie startete den Motor und fuhr los. Als sie aussteigen musste, übernahm ein weiterer Passagier das Steuer. Der Bus setzte seine Fahrt bis zur Endhaltestelle fort.
Nur eine Sekunde daran denken, was wäre wohl hier im Abendland passiert. Ich verfiel in tiefe Depressionen. Das deutsche Weihnachtsfest stand vor der Tür. Ich war umzingelt von Reformpolitikern. Mir war kalt ... Cuba Si, Yankee No!
Von Gert Gampe